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Löschwassertank für Löschdrohnen | Wasserentnahmestelle im Gelände

Löschdrohnen fliegen am schnellsten, wenn das Wasser nah am Feuer steht. In der Praxis liegt offenes Wasser oft kilometerweit entfernt oder gar nicht im Gebiet: in den Bergen, auf dem Land, in einem Wald ohne See und ohne Fluss.

Dieser Behälter macht aus jedem Waldweg eine Wasserentnahmestelle. Tanklöschfahrzeuge füllen ihn, die Drohne taucht ihren Löschbehälter ein und fliegt weiter. Zwei Personen stellen ihn in einer Viertelstunde auf, ohne Kran, ohne Rahmen und ohne Verankerung.

Warum ein gewöhnliches Becken hier nicht reicht

Ein Löschbehälter von 300 bis 350 Litern braucht etwa 1,02 m Wassertiefe, um zuverlässig zu füllen. Diesen Wert bestimmt der Behälter, nicht der Tank, und er sinkt nicht mit der Größe. Jeder Liter unter diesem Stand ist zwar im Tank, aber nicht erreichbar.

Deshalb ist ein flaches Becken mit 12.000 bis 15.000 Litern die falsche Antwort auf diese Aufgabe: Es ist zu flach, und was drin ist, bekommt man nicht heraus. Ein Tank für Drohnen muss tief sein und eine weite Öffnung haben, nicht breit und flach.

Brauchen Sie Speicherung statt einer Entnahmestelle, dann sehen Sie sich unseren mobilen Löschwassertank an.

Die Form ist gerechnet, nicht geschätzt

Wir haben die Form dieses Tanks mit unserer eigenen Membrananalyse gesucht: eine Gewebeform, die bei gleichmäßiger Spannung genau den Wasserdruck trägt, der auf ihr lastet. Das Ergebnis ist eine gestufte Form mit einem Gurt am Übergang, die sich selbst im Gleichgewicht hält.

  • Selbsttragend. Keine Bodenanker und kein Ballast. Die Form steht auf ebenem Boden von selbst stabil; ein umlaufender Ring hält den Fuß an Ort und Stelle.
  • Ein offener Rand mit 3,50 m freiem Durchgang, reichlich für einen Behälter von etwa einem Meter, der an einem Seil hängt und pendelt.
  • Gewebespannung weit unter der Grenze. Die Spitze in der Wand liegt bei etwa 11 kN/m, bei einem Gewebe, das 200 kN/m aufnimmt.

Was hineingeht und was herauskommt

Inhaltca. 36 m³
Wassertiefeca. 2,18 m
Freier Durchgang für den Behälter3,50 m
Größter Durchmesserca. 4,83 m
Nutzbar über dem Mindeststandca. 18,5 m³
Füllungen zu 350 Liternca. 52
Füllungen zu 300 Liternca. 61
Aufbau2 Personen, ca. 15 Minuten, 2 Luftpumpen
Verankerungkeine

Dieses nutzbare Volumen ist der Kern der Idee: gut zwei Stunden Flugbetrieb für eine Gruppe von drei Drohnen, ohne dass ein Tanklöschfahrzeug anwesend ist. Der Tank löst die Maschinen von der Straße.

Der Boden muss nicht eben sein, aber es kostet etwas

Ein Waldweg im Gebirge ist selten waagerecht. Der Tank arbeitet am Hang ohne Weiteres weiter — der tiefste Punkt des Randes bestimmt dann den Wasserstand. Bei 5 Grad (1 zu 11) bleiben etwa 15,8 m³ nutzbar statt 18,5 m³: rund 15 % weniger, also etwa 45 Füllungen desselben 350-Liter-Behälters. Bei 10 Grad sind es etwa 30 %.

Wir sagen das lieber vorher als hinterher: Es ist keine Einschränkung, sondern eine Einsatzgröße, mit der die Einsatzleitung rechnen kann.

Füllen und Anschlüsse

In der Wand sitzen Storz-Kupplungen, an die das Tanklöschfahrzeug direkt ankuppelt. Füllen und Eintauchen können gleichzeitig laufen: Das Fahrzeug füllt nach, während die Drohne ihren Behälter heraushebt. Es muss nichts abgekuppelt werden und niemand muss ins Wasser.

Wasserbasierte Löschzusätze, etwa die üblichen Klasse-A-Mittel in 1 bis 3 %, sind für das Gewebe unproblematisch.

Transport und Aufbau

Der Tank reist gefaltet auf einer Palette und wird mit zwei Luftpumpen aufgestellt. Kein Kran, kein Rahmen, kein vorbereiteter Untergrund: eine Bodenplane, der Tank darauf, Luft in Kragen und Ring, und füllen.

Mitgeliefert: zwei Luftpumpen mit automatischer Druckregelung, Schläuche und Kupplungen, Storz-Anschlüsse in der Wand, Bodenplane, Transport- und Schutztasche mit Hebepunkten, Reparatursatz und eine Aufbau- und Gebrauchsanleitung.

Eine vollständige Wasserentnahmestelle

Eine Entnahmestelle ist mehr als das Wasser selbst. Wir liefern die drei Teile, die zusammen eine Anlage ergeben:

  1. Der Tank — diese Seite.
  2. Der Löschbehälter — FB-Serie, 360 bis 7.600 Liter, mit Funkauslösung für Drohnen.
  3. Der Landeplatz — ein sauberer, markierter Platz zum Absetzen zwischen zwei Flügen, damit die Rotoren keinen Staub und Splitt aufnehmen.

Drei Drohnen je Entnahmestelle sind in der Praxis das Optimum: Bei diesem Takt ist die Öffnung etwa die Hälfte der Zeit belegt und niemand muss im Schwebeflug warten.

Maßanfertigung als Ausgangspunkt

Die Maße auf dieser Seite gehören zu einem Behälter von 300 bis 350 Litern. Fliegen Sie einen größeren Behälter, ändert sich die nötige Tiefe und damit die ganze Form — und die rechnen wir neu. Dasselbe gilt für eine andere Öffnung, ein größeres Volumen oder einen Tank, der in einen bestimmten Anhänger passen muss.

Was wir zum Rechnen brauchen: Typ und Volumen des Löschbehälters, die Seillänge beim Eintauchen, die Zahl der Maschinen je Entnahmestelle und wie Sie nachfüllen.

Eine Wasserentnahmestelle für Ihre Löschdrohnen?

Nennen Sie uns den Behältertyp, die Zahl der Maschinen und Ihre Nachfüllweise, dann rechnen wir Form und nutzbares Volumen für Sie aus.

Noch Fragen?

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Rufen Sie uns an unter +31 (0)316-250830. Aber es geht noch einfacher: Füllen Sie direkt das untenstehende Kontaktformular aus. Wir werden Sie so schnell wie möglich kontaktieren!

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